Verfasst von Lukas Bachmann
Vorsorge für junge Familien: Passende Absicherung für Eltern & Kinder.
Kinder zu haben ist das Schönste – und zugleich das Herausforderndste.
Ob frisch gebackene Eltern oder bereits im Alltag mit Schulkindern: Plötzlich ist nicht mehr nur das eigene Leben relevant, sondern auch das der Kleinen. Und mit diesem neuen Verantwortungsgefühl kommen neue Fragen:
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Wie stellen wir sicher, dass unsere Familie im Ernstfall abgesichert ist?
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Wie können wir überhaupt sparen, wenn alles teurer wird?
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Und was bedeutet Vorsorge eigentlich für Familien?
Genau darum geht’s in diesem Artikel. Ohne Fachchinesisch. Ohne Verkauf. Dafür mit drei konkreten Tipps, die euch sofort helfen.

1. Budget: Der Grundstein für Familienvorsorge
Die meisten jungen Familien erleben es früher oder später: Mehr Ausgaben, weniger Einkommen – weil ein Teilzeitpensum, die KiTa-Rechnung oder unplanbare Kosten dazukommen.
Darum lohnt sich ein Familienbudget – nicht nur zur Kontrolle, sondern um Sicherheit zu schaffen:
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Was kommt rein? (Löhne, Kinderzulagen, Nebenverdienst)
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Was geht raus? (Fixkosten, Lebensmittel, Betreuung, Versicherungen)
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Was bleibt – und wie könnt ihr damit bewusst planen?
Tipp: Rechnet nicht „schön“, sondern ehrlich. Und plant für den echten Alltag – mit spontanen Kindergeburtstagen, geplatzten Gummistiefeln und ungeplanten Arztrechnungen.
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2. Absicherung: Wenn plötzlich alles anders ist
Was passiert mit der Familie, wenn einer von euch plötzlich ausfällt?
Ob durch Krankheit, Unfall oder Tod – solche Situationen will niemand erleben. Aber gerade mit Kindern sollte man sie durchdenken.
Das Problem:
Die staatlichen Leistungen (AHV, Pensionskasse) decken oft nur einen Teil ab – und gelten nur unter bestimmten Bedingungen (z. B. Ehe).
Die Lösung:
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Eine private Risikoversicherung kostet wenig, sichert aber im Ernstfall eure Existenz. Dies soll aber gut geplant sein um unnötige Kosten zu vermeiden!
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Auch bei Invalidität kann eine Zusatzversicherung helfen, Lücken in der Einkommensabsicherung zu decken.
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Konkubinatspaare müssen selbst aktiv werden – sonst bleiben Kinder und Partner/in ungeschützt
Tipp: Lasst eure aktuelle Absicherung von jemand Unabhängigem prüfen – und holt euch im Anschluss verschiedene, passende Angebote ein.
3. Sparen: Auch mit Familie möglich – nur anders
Viele Familien glauben: „Wir haben nichts übrig zum Sparen.“ Doch oft fehlt nicht das Geld – sondern das System.
So klappt's trotzdem:
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Automatisiert sparen: Dauerauftrag direkt bei Lohneingang – selbst CHF 50 monatlich machen langfristig einen Unterschied
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Eigene Vorsorge nicht vergessen: Die beste Sicherheit fürs Kind sind finanziell stabile Eltern. Spart deshalb in erster Linie für euch selbst um flexibel zu sein.
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Kindersparen clever angehen: Statt Sparkonto lieber in breit gestreute ETFs investieren um langfristig vom Zinseszinseffekt zu profitieren.
Beispiel: Wer CHF 100/Monat für ein Kind in einen ETF-Sparplan investiert, kann nach 18 Jahren über CHF 35'000 erreichen – ohne mehr einzuzahlen als beim klassischen Sparkonto wo es jedoch nur knapp CHF 22’000 wären.
Fazit: Vorsorge für Familien ist kein Luxus, sondern gesunder Menschenverstand
Ihr müsst keine Finanzprofis sein – aber ihr solltet euch bewusst mit eurer neuen Lebensphase auseinandersetzen.
Deshalb haben wir von innoVorsorge AG einen kompakten, ehrlichen Guide speziell für junge Familien entwickelt – mit allen wichtigen Themen verständlich erklärt:
Was euch im Guide erwartet:
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Budget-Checkliste
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Absicherung bei Tod oder Invalidität
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Sparstrategien für Familien & Kinder
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Praktische Links & Vorlagen (Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag u. v. m.)
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